{"id":6898,"date":"2021-04-28T11:06:52","date_gmt":"2021-04-28T09:06:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vomfeld.at\/blog\/?p=6898"},"modified":"2021-04-28T11:06:59","modified_gmt":"2021-04-28T09:06:59","slug":"was-du-ueber-kaese-wissen-solltest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vomfeld.at\/blog\/was-du-ueber-kaese-wissen-solltest\/","title":{"rendered":"Was du \u00fcber K\u00e4se wissen solltest"},"content":{"rendered":"[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; full_screen_row_position=&#8220;middle&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243; shape_divider_position=&#8220;bottom&#8220;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; column_link_target=&#8220;_self&#8220; column_shadow=&#8220;none&#8220; column_border_radius=&#8220;none&#8220; width=&#8220;1\/1&#8243; tablet_width_inherit=&#8220;default&#8220; tablet_text_alignment=&#8220;default&#8220; phone_text_alignment=&#8220;default&#8220; column_border_width=&#8220;none&#8220; column_border_style=&#8220;solid&#8220;][vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">K\u00e4se z\u00e4hlt in Europa zu den Grundnahrungsmitteln. Er gilt als eines der \u00e4ltesten Lebensmittel der Welt und weist eine enorme Sortenvielfalt auf. \u00c4hnlich wie Wein gibt es tausende verschiedene Sorten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht ist das ein Grund, warum <strong>K\u00e4se und Wein<\/strong> geschmacklich so gut miteinander harmonieren? Es ist auf jeden Fall Anlass genug, sich mit diesem Lebensmittel mal genauer auseinanderzusetzen.<\/span><\/p>\n<h2>K\u00e4se ist nicht gleich K\u00e4se<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dieses Lebensmittel besticht durch eine gro\u00dfe Auswahl verschiedenster Sorten. Doch auch unterschiedliche Reifegrade, mit L\u00f6chern oder ohne, verschiedenste W\u00fcrzungen, mit oder ohne Edelpilz, pasteurisiert oder roh: Die <strong>Auswahl ist schier unendlich<\/strong>.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Und als w\u00e4re das nicht schon genug, <strong>ist auch noch die<\/strong> <strong>Hauptzutat Milch variabel<\/strong>. So kommt neben Kuhmilch auch Ziegen- und Schafsmilch zum Einsatz. Eselsmilch wird beispielsweise in der Balkanregion gerne verwendet, doch auch die Milch von Rentieren, B\u00fcffeln und Kamelen wird bei der K\u00e4seherstellung benutzt. Die Region und die dort verf\u00fcgbaren Zus\u00e4tze haben Einfluss auf die Vielzahl der Sorten.<\/span><\/p>\n<h2>Alles K\u00e4se oder was?<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Um eine Unterscheidung der K\u00e4sesorten zu erleichtern, gibt es verschiedenste Unterteilungen.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">So wird K\u00e4se beispielsweise nach Herkunft eingeteilt. Hier spielt die <strong>Herkunft der Milch<\/strong> eine wesentliche Rolle und wird dem jeweiligen Tier zugeordnet, wie z.B. Kuh, Schaf, Ziege, B\u00fcffel, etc.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist der <strong>Wassergehalt<\/strong>. So wird nach dem Wassergehalt in der fettfreien K\u00e4semasse in Hartk\u00e4se (bis 56%), Schnittk\u00e4se (54-63%), halbfester Schnittk\u00e4se (61-69%), Sauermilchk\u00e4se (60-73%), Weichk\u00e4se (\u00fcber 67%) und Frischk\u00e4se (\u00fcber 73%) unterschieden. Enth\u00e4lt ein K\u00e4se mehr Wasser, so hat er weniger Trockenmasse und somit weniger Fett.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Der <strong>Fettgehalt<\/strong> l\u00e4sst sich durch Hinzuf\u00fcgen oder Abtrennen von Rahm einstellen. Daher ist auch eine Einteilung nach Fettgehalt der K\u00e4sesorten m\u00f6glich. Wobei hier nicht der Prozentanteil angegeben wird, sondern der Fettanteil in der Trockenmasse. Das liegt daran, dass der K\u00e4se durch die Lagerung bzw. Reifung Feuchtigkeit und somit Gewicht verliert und dadurch der relative Fettgehalt noch zunehmen kann.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Zus\u00e4tzlich lassen sich auch K\u00e4sesorten durch die <strong>Kulturen<\/strong>, wie Schimmelpilze und Bakterien, unterscheiden. Bei Schimmelk\u00e4se gibt es Wei\u00dfschimmelk\u00e4se, wie z.B. Camembert und Brie, oder Blauschimmelk\u00e4se, wie z.B. Roquefort oder Gorgonzola. Bakteriell erzeugte K\u00e4sesorten lassen sich in Sauermilchk\u00e4se und Rotschmierk\u00e4se unterteilen. Sauermilchk\u00e4se wird ohne Lab jedoch mittels Milchs\u00e4urebakterien gek\u00e4st, Rotschmierk\u00e4se wird mit Schmierbakterien hergestellt.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Weitere Unterscheidungsmerkmale sind beispielsweise <strong>Rohmilchk\u00e4se<\/strong>, dieser wird aus unbehandelter Milch hergestellt, wie z.B. Schmelzk\u00e4se, Salzlakenk\u00e4se (z.B. Feta), Br\u00fchk\u00e4se (z.B. Mozzarella und Provolone) und Labk\u00e4se mit pflanzlichen oder tierischen Lab-Austauschstoffen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Auch eine Kategorisierung in <strong>Streichk\u00e4se oder Scheiben- und Schnittk\u00e4se<\/strong> ist m\u00f6glich, wobei es sich hierbei eher um eine Unterscheidung f\u00fcr Endverbraucher handelt und keine Unterteilung nach Sorte, Inhalt oder Herstellungsverfahren.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n[\/vc_column_text][divider line_type=&#8220;No Line&#8220; custom_height=&#8220;20&#8243;][image_with_animation image_url=&#8220;6902&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; animation=&#8220;Fade In&#8220; img_link_large=&#8220;yes&#8220; border_radius=&#8220;none&#8220; box_shadow=&#8220;none&#8220; max_width=&#8220;100%&#8220;][divider line_type=&#8220;No Line&#8220; custom_height=&#8220;20&#8243;][vc_column_text]\n<h2>\u00a0Vom Zufallsfund zum Grundnahrungsmittel<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Vermutlich entdeckten <strong>steinzeitliche J\u00e4ger<\/strong> im Magen von erbeuteten Wiederk\u00e4uern aus Milch fermentierten Labquark. Durch die zunehmende Domestizierung von Schafen und Ziegen bzw. sp\u00e4ter auch Rindern war das Milchangebot gro\u00df, jedoch ist Milch nicht lange haltbar. So wurde Milch in Tongef\u00e4\u00dfen und Tierblasen in der Sonne oder \u00fcber Feuer erhitzt, bis die Gerinnung einsetzte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dadurch war es m\u00f6glich, <strong>Nahrungsengp\u00e4sse zu \u00fcberwinden<\/strong>, da sich K\u00e4se gut lagern l\u00e4sst. Erst sp\u00e4ter wurde die Wirkung von pflanzlichem und tierischem Lab entdeckt und angewendet. Dabei entwickelte sich die K\u00e4seherstellung zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten individuell. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die K\u00e4seherstellung verbessert und es wurde mit Gew\u00fcrzen, Bakterien und Schimmelpilzen experimentiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Daraus entstanden eine Vielzahl an K\u00e4sesorten, die oftmals auch regionale Unterschiede aufwiesen. In der Antike sch\u00e4tzten vor allem die Griechen den <strong>K\u00e4se als Delikatesse<\/strong> und war eine begehrte Handelsware. Im r\u00f6mischen Reich wurde die K\u00e4seherstellung vermutlich durch griechische Sklaven verfeinert und so war K\u00e4se gesch\u00e4tzter Proviant r\u00f6mischer Legion\u00e4re.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Auch den <strong>Kelten<\/strong> waren die Herstellungsverfahren bekannt und brachten sie <strong>beim \u00dcberqueren der Alpen nach Mitteleuropa<\/strong>. Die Germanen \u00fcbernahmen die Fertigkeiten und verbesserten die K\u00e4seherstellung. Vor allem in Kl\u00f6stern fand die K\u00e4seherstellung im Mittelalter gro\u00dfen Anklang.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die M\u00f6nche verfassten Schriften \u00fcber die Herstellungsverfahren, wodurch bereits zahlreiche K\u00e4sesorten erstmalig urkundlich erw\u00e4hnt wurden. So kannte man bereits K\u00e4sesorten, wie z.B. Gouda, Edamer, Emmentaler und Appenzeller, die auch heute noch regelm\u00e4\u00dfig auf unserem Speiseplan stehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Im 19. Jahrhundert wurde die K\u00e4seherstellung <strong>durch wissenschaftliche und technische Entwicklungen verbessert<\/strong>. Dadurch war eine Herstellung in gr\u00f6\u00dferen Mengen m\u00f6glich.<\/span><\/p>\n<h2>Wei\u00df zu Gelb<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">K\u00e4se kann <strong>aus Milch oder Molke hergestellt<\/strong> werden. F\u00fcr die Herstellung wird unbehandelte Milch vorwiegend von Rindern, Schafen, Ziegen und B\u00fcffeln verwendet, da sie gen\u00fcgend Kasein (Milcheiwei\u00df) enthalten. Zus\u00e4tzlich ben\u00f6tigt man die Zugabe von tierischem oder pflanzlichem Lab, um den K\u00e4se enzymatisch mithilfe von Pepsin und Chymosin gerinnen zu lassen oder man l\u00e4sst die Milch durch Sauerlegung gerinnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">K\u00e4se aus <strong>S\u00fc\u00dfmolke<\/strong> ben\u00f6tigt die beiden Eiwei\u00dfe Albumin und Globulin, um durch Erhitzung gerinnen zu k\u00f6nnen. Bei der Herstellung von Molkenk\u00e4se ist keine Zugabe von Enzymen oder Bakterien notwendig.<\/span><\/p>\n<h3>Die Herstellung von K\u00e4se ben\u00f6tigt mehrere Schritte:<\/h3>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Vorbereitung:<\/strong> Hier wird die Rohmilch auf ihre Qualit\u00e4t (Herkunft und bakteriologische Beschaffenheit) gepr\u00fcft. Der Fettgehalt wird eingestellt und die Erhitzungsmethode (Dauererhitzung, Pasteurisierung oder Hocherhitzung) durchgef\u00fchrt.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Dicklegen der Milch:<\/strong> Je nach K\u00e4sesorte werden nun Lab oder Milchs\u00e4urebakterien zugef\u00fcgt, um eine Gerinnung herbeizuf\u00fchren. Die geronnene Masse nennt man Dickete oder Gallerte.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Formen:<\/strong> Die Dickete oder Gallerte wird mit einer K\u00e4seharfe klein geschnitten, dadurch erh\u00e4lt man den K\u00e4sebruch. Durch leichtes Erw\u00e4rmen geht die restliche Molke verloren.<br \/>\nAnschlie\u00dfend kommt der K\u00e4sebruch in eine Form und die restliche Molke wird mithilfe einer Pressvorrichtung ausgepresst oder eines Seihtuchs abgeseiht.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Lakebad:<\/strong> Um den K\u00e4se auf die Rindenbildung vorzubereiten, wird der K\u00e4selaib in Salzlake getaucht. Dadurch wird dem K\u00e4se Wasser entzogen und er kann aush\u00e4rten.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Reifung:<\/strong> Damit der K\u00e4se seinen sortentypischen Geschmack erh\u00e4lt, ist eine entsprechende Reifedauer erforderlich. Diese kann je nach Sorte Tage, Wochen, Monate oder sogar Jahre dauern.<br \/>\nW\u00e4hrend der Reifung werden die K\u00e4selaibe immer wieder gewendet, geb\u00fcrstet oder in Kr\u00e4utern und Gew\u00fcrzen gew\u00e4lzt.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Haltbarmachung:<\/strong> Manche K\u00e4sesorten werden regelm\u00e4\u00dfig mit Salzlake eingerieben, was die Rinde aush\u00e4rten l\u00e4sst, da ihr Wasser entzogen wird. Dadurch ist der K\u00e4se vor Austrocknung, Sch\u00e4dlingen, Schmutz und Besch\u00e4digungen gesch\u00fctzt und l\u00e4nger haltbar. Andere K\u00e4sesorten erhalten vor der Reifung eine Wachsschicht als Schutz.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Hierbei ist aufgrund des Luftabschlusses eine weitere geschmackliche Reifung kaum m\u00f6glich, wodurch Sorten, die mit Wachs \u00fcberzogen sind, eher einen milden Charakter aufweisen.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n[\/vc_column_text][divider line_type=&#8220;No Line&#8220; custom_height=&#8220;20&#8243;][image_with_animation image_url=&#8220;6903&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; animation=&#8220;Fade In&#8220; img_link_large=&#8220;yes&#8220; border_radius=&#8220;none&#8220; box_shadow=&#8220;none&#8220; max_width=&#8220;100%&#8220;][divider line_type=&#8220;No Line&#8220; custom_height=&#8220;20&#8243;][vc_column_text]\n<h2>Kochen mit K\u00e4se<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Bevor man K\u00e4se genie\u00dft, sollte man ihn auf Zimmertemperatur erw\u00e4rmen lassen. So kann er sein Aroma voll entfalten. Eine gut sortierte K\u00e4seplatte mit Obst, Gem\u00fcse, N\u00fcssen und verschiedenen Dips und Chutneys ist wahrlich ein Gedicht. Doch auch warm hat K\u00e4se viel zu bieten.<\/span><\/p>\n<h3>K\u00e4sesuppe<\/h3>\n<p><strong>Zutaten f\u00fcr 4 Portionen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">1 Liter Rindsuppe<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">150g Bergk\u00e4se<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">150g Semmelw\u00fcrfel<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">125ml <a href=\"https:\/\/www.vomfeld.at\/fuer-die-speis\/milch-milchprodukte\/433\/bio-wiesenmilch-schlagobers\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schlagobers<\/a><\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">60g <a href=\"https:\/\/www.vomfeld.at\/johanna-s-highlights\/434\/bio-wiesenmilch-teebutter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Butter<\/a><\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">40g <a href=\"https:\/\/www.vomfeld.at\/fuer-die-speis\/mehl-getreide-co\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">glattes Mehl<\/a><\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">1 <a href=\"https:\/\/www.vomfeld.at\/fuer-die-speis\/eier\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eigelb<\/a><\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Salz, Pfeffer, frisch gehackte Kr\u00e4uter<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Zubereitung:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">K\u00e4se mit einer Reibe raspeln.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">40g Butter in einem Topf erhitzen, Mehl zuf\u00fcgen, schnell verr\u00fchren und mit Rindsuppe aufgie\u00dfen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">K\u00e4se zuf\u00fcgen und unter st\u00e4ndigem R\u00fchren k\u00f6cheln, bis der K\u00e4se sich aufgel\u00f6st hat.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Schlagobers mit dem Eigelb in einer Tasse verr\u00fchren, der K\u00e4sesuppe zuf\u00fcgen und kurz aufkochen lassen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Den Topf vom Herd nehmen, die Suppe mit Salz, Pfeffer und frisch gehackten Kr\u00e4utern abschmecken.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">20g Butter in einer Pfanne erhitzen, Semmelw\u00fcrfel zuf\u00fcgen und knusprig braten.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die Suppe in tiefen Tellern anrichten und mit den ger\u00f6steten Semmelw\u00fcrfeln garnieren.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3>Pikante K\u00e4sewaffeln<\/h3>\n<p><strong>Zutaten f\u00fcr 4 Portionen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">200g Butter<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">200g Glattes Mehl<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">150g W\u00fcrziger Hartk\u00e4se<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">125ml Milch<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">80g Speck- oder Schinkenw\u00fcrfel<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">5g Backpulver<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">4 Eier<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">1 Kleine rote Zwiebel<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">\u00bd Rote Paprika<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">\u00bd Gr\u00fcne Paprika<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Salz, Pfeffer, Oregano<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Zubereitung:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">K\u00e4se mit einer Reibe fein raspeln.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Butter schaumig schlagen, Eier unterr\u00fchren.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Mehl und Backpulver verr\u00fchren, zur Butter-Ei-Mischung zuf\u00fcgen und gut miteinander vermengen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Den geriebenen K\u00e4se zuf\u00fcgen und gut verr\u00fchren.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Paprika waschen, entkernen und klein w\u00fcrfeln.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Zwiebel sch\u00e4len und fein w\u00fcrfeln.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Paprika-, Zwiebel- und Speckw\u00fcrfel dem Teig zuf\u00fcgen, mit Salz, Pfeffer und Oregano w\u00fcrzen und gut miteinander vermengen.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Waffeleisen vorheizen, einfetten und die Waffeln nacheinander ausbacken.<\/span><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><span style=\"font-weight: 400;\">Die pikanten K\u00e4sewaffeln kann man kalt oder warm genie\u00dfen. Als Beilage eignet sich hervorragend ein gemischter Blattsalat mit Gem\u00fcse.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">K\u00e4se leistet aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe wie Vitamin A, D und B-Vitaminen, als auch Kalzium, Kalium, Magnesium, Zink und Jod einen wesentlichen Beitrag zur ausgewogenen Ern\u00e4hrung, um den K\u00f6rper mit wichtigen N\u00e4hrstoffen zu versorgen. <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Die Auswahl an K\u00e4sesorten ist riesig und so ist sicher f\u00fcr jeden Geschmackstyp mindestens eine Lieblingssorte zu finden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Auch Laktoseintolerante m\u00fcssen auf K\u00e4se nicht verzichten. Sie k\u00f6nnen bei lang gereiften, trockenen Hartk\u00e4sesorten zugreifen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">K\u00e4se ist ein wertvolles Lebensmittel, das sich vielseitig in der K\u00fcche einsetzen l\u00e4sst und aufgrund der Vielzahl an Sorten keine W\u00fcnsche offen l\u00e4sst. Nicht ohne Grund ist er \u00fcber Jahrtausende ein fixer Bestandteil unseres Speiseplans.<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row type=&#8220;in_container&#8220; full_screen_row_position=&#8220;middle&#8220; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243; shape_divider_position=&#8220;bottom&#8220;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; column_link_target=&#8220;_self&#8220; column_shadow=&#8220;none&#8220; column_border_radius=&#8220;none&#8220;&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":6899,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,24],"tags":[],"class_list":{"0":"post-6898","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-allgemein","8":"category-produkte"},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.4 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>K\u00e4se: Welche Arten gibt es und wie er gemacht wird | vomfeld.at<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Wie macht man eigentlich K\u00e4se und warum gibt es so viele Sorten davon? 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